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#1

Muttertier gestorben: Rat gesucht

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Hilfeforum - Notfallfragen und reguläre Fragen

15.12.2005 19:32
von Omni | 773 Beiträge
Bei der Suche nach einem Ersatz für ein verstorbenes Männchen (Wildfang) haben wir die Möglichkeit bekommen ein Pärchen mit Jungtieren (m+w) zu übernehmen.
Diese Gruppe haben wir am Montag bekommen und das Weibchen dazu gesetzt. Die Tiere haben sich auch sofort verstanden und haben alle gemeinsam in ihrem Nest gelegen.

Eigentlich hatten wir geplant langsam auf 3 Gruppen mit jeweils 1 Männchen + 2 Weibchen aufzustocken, und haben schon nach weiteren Tieren Ausschau gehalten und haben tatsächlich gestern abend ein Männchen ganz in unserer Nähe gefunden und bereits über einen Abholtermin gesprochen.

Und heute morgen, 3 Tage nachdem wir die Tiere bekommen und mit dem alten Weibchen zusammengesetzt haben, finden wir das Muttertier tot in der Voliere auf.

Die Jungtiere sind etwas über 4 Monate alt und haben schon selbstständig gefressen, so dass wir die Hoffnung haben dass die kleinen auch ohne ihre Mutter durchkommen werden.


Natürlich dachten wir zunächst die Tiere haben sich nun doch nicht verstanden und haben sich zerbissen (aber dann hätte es wohl das neu zugesetzte Weibchen getroffen?). Nach dem ersten Schock haben wir das Tierchen doch genauer angesehen:
Es sind NIRGENDS Bißspuren, auffällig ist das der Beutel der irgendwie entzündet zu sein scheint oder was ähnliches, es fallen ganz rote Stellen auf und und an manchen stellen auch kahl und etwas blutig als wär das aufgekratzt worden.
Auffällig ist auch dass das tote Muttertier im Vergleich zu dem anderen Weibchen viel dünner und leichter (schon fast mager) ist.
Futter stand an zwei Stellen, also Futterplatzbelagerung ist hier ausgeschlossen.

Das tote Tier soll morgen früh auf jeden Fall zum Tierarzt und dort utnersucht werden, damit wir einigermassen sicher sein können dass keine Krankheit oder Parasiten oder sonst was ansteckendes der Todesgrund ist.

Jetzt stürzen natürlich Zweifel über uns...

Woran ist die Mutter gestorben?

und nachdem wir den grössten Schock überwunden haben (meine Freundin kann es noch immer nicht fassen, daher muss ich das hier schreiben)
Holen wir dennoch das Männchen?

Wenn ja: Wie gruppieren wir? Den Vater erst mal mit den Jungtieren alleine lassen und das alte weibchen mit dem neuen Männchen zusammen setzen?
Oder kann man das Junge Mädel mit einem geschlechtsreifen Männchen zusammensetzen?
(Ja diese Frage wäre auch aufgekommen wäre die Mutter nicht gestorben, aber nun wissen wir nicht einmal ob wir überhaupt so schnell einen Neuzugang aufnehmen sollten...)

Hmmm... ich habe bestimmt einiges jetzt nicht geschrieben was wichtig ist, aber wir hätten schon gerne schnell ein paar Meinungen...


zuletzt bearbeitet 15.12.2005 19:48 | nach oben springen

#2

RE: Muttertier gestorben: Rat gesucht

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Hilfeforum - Notfallfragen und reguläre Fragen

16.12.2005 14:39
von Mario (gelöscht)
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Oh,das tut mir Leid!!Ganz Ehrlich?:Ich würde lieber die Diagnose des Tierarztes abwarten!Ansonsten schreib mal Kasia an.Sie kann Euch sicherlich weiter helfen.LG Mario


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#3

RE: Muttertier gestorben: Rat gesucht

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Hilfeforum - Notfallfragen und reguläre Fragen

16.12.2005 14:51
von Omni | 773 Beiträge

Denke ich mittlerweile auch...

Da aber die Vorbesitzer laut eigener Aussage nicht wussten wie alt das Muttertier war (und ob es überhaupt eine Nachzucht und kein Wildfang war) hoffe ich mal auf einen "normalen" Alterstod und nichts ansteckendes.
Auch das Verhalten der anderen Tiere stützt dieses, sie Fressen ordentlich und verhalten sich normal.

Ansonsten müssen wir wohl einfach mal abwarten und weiter beobachten...


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#4

RE: Muttertier gestorben: Rat gesucht

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Hilfeforum - Notfallfragen und reguläre Fragen

16.12.2005 15:45
von Schnippsel
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Die Diagnose vom Tierarzt ist da. Soweit nichts auffälliges.Keine Parasiten und keine Krankheiten.Aber auch der Tierarzt sagte das die kleine sehr sehr dünn war,so als hätte die kleine nicht genug zu frssen bekommen.Wie sie bisher gefüttert wurde konnte ich ihm auch nicht genau sagen,da wir sie auch erst seit 3 Tagen hatten.Nach angaben des Vorbesitzers haben die kleinen aber genau das gleiche bekommen wie bei uns : Babygläschen ( Früchte),Babybrei,Lebendfutter und reichlich Obst.Bei uns bekommen die kleinen den brei, die gläschen und das lebendfutter in maßen,Aber Obst steht immer mehr da als sie futtern können.Der rest wird jeden Abend ausgewechselt.
Was mein Freund bisher nicht erwähnt hatte war,daß die kleine Laut angaben des Vorbesitzers,schon eine Traurige vergangenheit hatte.Sie wurde sozusagen aus einem Zoofachgeschäft gerettet.Der besitzer hatte in irgendeinem Wahn eine gruppe Sugies gekauft.Da saß die kleine mit 5 Männchen zusammen in einem viel zu keleinen Käfig und bekam anstatt das für sie richtige futter nur Körner zu fressen.Den Vorbeitzern der kleinen wurde dort gesagt es handle sich um Nachzuchten,Ich glaube aber langsam das das nicht ganz stimmen kan


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#5

RE: Muttertier gestorben: Rat gesucht

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Hilfeforum - Notfallfragen und reguläre Fragen

16.12.2005 17:49
von Omni | 773 Beiträge

Für alle Interessierten:

Wir werden die Gruppe jetzt erst mal so halten wie sie ist und jeglichen Stress vermeiden, d.h. auch keinen Neuzugang anschaffen.

Aber hier stellt sich noch immer die Frage ob irgend jemand seine Erfahrung teilen will, kommen die Jungtiere durch nach 4 Monaten wenn die Mutter stirbt, oder sind die kleinen so weit das man sich da keine Gedanken mehr machen muss?

Wie ist da das Sozialverhalten, wie viel Gruppe brauchen die kleinen? Besser nur den Vater und das neue Weibchen (nach 3 Tagen) wieder entfernen aus der Voliere oder lassen wir die Gruppe so wie sie jetzt ist?

hier ist wirklich ein bisschen Rat von Leuten mit Nachwuchserfahrung erwünscht...


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#6

RE: Muttertier gestorben: Rat gesucht

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Hilfeforum - Notfallfragen und reguläre Fragen

16.12.2005 18:52
von Heike | 2.572 Beiträge

Hi,
ich muß jetzt erst mal geistig auseinander sortieren... momentan sind das doch nur die beiden Jungtiere und der Vater und die neue, oder?

Aber lassen wir das mal aussen vor. Wichtig ist jetzt erst mal, dass die beiden Jungtiere Gesellschaft haben. Da sich für sie gerade massiv etwas geändert hat solltet ihr ohne triftigen Grund vorerst nichts weiter verändern. Gebt den kleinen eine Chance klar zu kommen. Mit 4 Monaten aus dem Beutel sollten sie selber klarkommen, was Nahrung betrifft - wenn sie bereits an Lebendfutter gehen, ist das zumindest geklärt und ihr braucht nichts zu befürchten.

Was hat der TA (TierArzt) denn zu dem Beutel gesagt? Sicher sind Zitzen beim Säugen gerötet, aber dafür waren sie schon ein wenig groß. Da hätte eher schon der nächste Wurf unterwegs sein können.
Nachdem ich von der Vorgeschichte gelesen habe ist natürlich alles Spekulation - von falscher Haltung, Ernährung, problematischer Herkunft etc.
Ich denke aber trotzdem, dass sie ihre letzten Kraftreserven in die Jungen gesteckt hat. Wenn sie erst einmal geschwächt war und musste dann noch zwei Halbwüchsige mit durchziehen, die gerne noch mal an der Milch trinken - wenn da nicht ein gutes Grundgerüst mit etwas Fett auf den Rippen und guten Knochen (wieder mal Thema Calcium) gegeben ist, dann kann das für Mutter und Kinder übel ausgehen. Deshalb solltet ihr die Jungen jetzt sehr gut versorgen - viel Lebendfutter, ruhig etwas fettreicher bis sie was auf den Rippen haben (bitte trotzdem ausgewogene Kost) und ein kombiniertes Vitam D - Calciumpräparat.

Wenn sie überlebt hätte, hätte ich euch geraten sie sofort aus der Zucht zu nehmen


Liebe Grüße an dich und deine Tiere
Heike


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#7

RE: Muttertier gestorben: Rat gesucht

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Hilfeforum - Notfallfragen und reguläre Fragen

16.12.2005 21:52
von Omni | 773 Beiträge
Entschuldigung, war etwas chaotisch meine Zusammenfassung, aber das war auch ein Schock für uns.

Momentan haben wir den Vater, die Jungtiere (m+w) und das für die Gruppe neue, aber für uns das alte Weibchen. Also hoffentlich eine Ersatzmutter für die Kleinen. (also: Papa, Stiefmutter und die Kinder)

Was das Tierarzt genau gesagt hat weiss ich jetzt nicht, da muss Schnippsel was zu sagen, sie war da. Aber die Möglichkeit des nächsten Wurfes hört sich für mich pausibel an und würde sich mit den Terminen so wie ich sie kenne auch decken.
Das Thema letzte Kraftreserven und aus der Zucht nehmen haben wir schon einmal zu unserem Fall gehört, vor allem da wir auch nicht einmal wissen ob und wieviele Würfe die Arme vorher schon mitgemacht hat...

Dann können wir jetzt nur unser bestes geben um der Gruppe ein neues, gutes Zuhause zu geben.

Die Jungtiere besonders zu versorgen heisst dann versuchen speziell denen die Würmer vor die Nase zu halten (Handfütterung) oder gibt es einen anderen Trick, speziell die Jungtiere jetzt ordentlich aufzupäppeln (so dass die Erwachsenen denen nicht all das Lebendfutter wegfressen), oder sollen wir einfach der ganzen Gruppe jetzt ruhig mal etwas mehr (Lebend-)Futter zugestehen?


zuletzt bearbeitet 16.12.2005 21:55 | nach oben springen

#8

RE: Muttertier gestorben: Rat gesucht

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Hilfeforum - Notfallfragen und reguläre Fragen

17.12.2005 08:35
von Heike | 2.572 Beiträge
Hallo,
ein bischen verwöhnen kann der ganzen Gruppe bestimmt nicht schaden
Ersatzmutter wird euer altes Weibchen wohl nicht spielen (können), aber das ändert nichts daran, dass die zwei von den anderen beiden ein vernünftiges Sozialverhalten erlernen. Ich denke mal dem Vater wird der Gruppenzuwachs ganz recht sein, von daher bleibt hoffentlich alles im Lot und die vier halten zusammen.

Die Jungtiere besonders zu versorgen ist das mit den Vitaminen und dem calcium. Ich kann mir vorstellen, dass sie nicht mehr genug mit der Milch bekommen haben. Wenn ihr jetzt unterstützend zufüttert könnt ihr Langzeitfolgen hoffentlich minimieren bzw. mit etwas Glück verhindern. Ich pinn euch mal den Teil dazu aus dem überarbeiteten Calciumbericht rein (ist noch nicht offiziell online):

Ausnahmeregelung Schwangerschaft
Eine Schwangerschaft ist in vielerlei Hinsicht anstrengend für die Weibchen. Obwohl es nur ein oder zwei Jungtiere sind, wird nicht nur ihr Alltag verändert, sondern auch ihr biologischer Haushalt. Dabei möchte ich gar nicht von den so oft angesprochenen Schwangerschaftshormonen reden ;-)
Jungtiere im Beutel zu haben bedeutet für die Mutter harte Arbeit. Sie ist diejenige, die für alle lebensnotwendigen Vitamine, Mineralien und Nährstoffe der Babys aufkommen muss. Da die Jungtiere gesäugt werden nehmen sie sich diese Stoffe aus dem Körper der Mutter, die deshalb "für drei" versorgt werden muss. Genau wie beim Menschen ist solch ein Bedarf nicht aus der normalen Nahrung zu decken. Um Mangelerscheinungen bei Mutter und Kindern vorzubeugen muss die normale Dosis an Futterzusätzen und Lebendfutter erhöht werden (fast verdoppelt), sonst kann es zu Wachstumsstörungen und Spätfolgen kommen oder aber die Mutter kann nicht mehr genügend Milch bilden. In der kurzen Zeit zwischen zwei Schwangerschaften muss sie ihren eigenen Haushalt wieder regulieren und anreichern, weshalb Weibchen auch in dieser Zeit anspruchsvoller als Tiere außerhalb einer Zucht sind. Eine der anstrengendsten Phasen ist die, in der die Halbwüchsigen erst anfangen selber ans Futter zu gehen - schaut man sich den Größenunterschied von Mutter und Kindern an ist das in etwa so, als sollte eine menschliche Frau zwei Teenager stillen. Die Milchproduktion gibt ihr bestes - im wahrsten Sinne des Wortes (Inhaltsstoffe und Menge), aber es reicht nicht mehr.

Und dann möchte ich unserer Kasia noch ne Frage stellen: Was hälst du davon noch unterstützend bei den Jungtieren Welpenmilch beizugeben? Sind die dafür schon zu alt?
Kasia ist unsere Babyspezialistin hier


Liebe Grüße an dich und deine Tiere
Heike


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zuletzt bearbeitet 17.12.2005 08:37 | nach oben springen

#9

RE: Muttertier gestorben: Rat gesucht

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Hilfeforum - Notfallfragen und reguläre Fragen

19.12.2005 14:25
von schnippsel (gelöscht)
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Hallo und erstmal danke für eure Hilfe !!!1
Den kleinen gehts soweit prächtig.Kriegen momentan etwas mehr an Leckerlis als wir normalerweise verfüttern würden und es scheint ihnen gut zu bekommen.Von dem Vitamin-Calcium Präperat streu ich immer ein bischen übers Obst und über das Lebendfutter.Hoffentlich können wir so schäden vermeiden :-S.Unser altes Weibchen kümmert sich auch um die kleinen.Sie scheint die Jungtiere regelrecht beschützen zu wollen,denn wenn si meint man will den kleinen was tun faucht sie einen ganz bitter böse an.Ich weiß ja nicht ob das normal ist das sich andere Gruppenmitglieder um die Jungen kümmert wenn das Muttertier stirbt???Jedenfalls scheinen sich zum glück alle zu verstehn.Mittlerweile sind wir auch bester dinge das wir die kleinen auch durch kriegen.Fressen zum glück selbstständig und schlagen gerade was das Lebendfutter angeht richtig zu .
Weitere Tiere haben wir erstmal auch nicht dazu genommen.Wir denken auch das werden wir esrt machen wenn die beiden großen Käfige fertig sind.Es sind noch zwei sehr geräumige Käfige in arbeit in denen sich die kleinen so richtig austoben können.Wenn die fertig sind werden wir auf jeden Fall noch weiter tiere dazu holen,denn von den kleinen möchten wir uns auf gar keinen Fall mehr trennen und irgendwann sind sie ja auch geschlechtsreif und es ist dann wohl besser sie in andere Gruppen zu integrieren,wegen Inzucht.Dem Thema sethn wir nunmal sehr kritisch gegenüber und wollen dieses auf jeden Fall vermeiden.Das einzige was uns vielleicht noch intressieren würde ist die Sache mit der Welpenmilch.Heike sagte ja vielleicht etwas Welpenmilch zufüttern.Leider hatte Kasia noch nichts dzu geschrieben .Wenn das noch etwas helfen würde würden wir das auf jeden Fall machen.Kann vielleicht irgendjemand diese Frage beantworten??? Doch noch Welpenmilch zufüttern und wenn ja,ist das die gleich wie für Hunde????
Auf jeden Fall vielen Dank nochmal
Schnippsel


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#10

RE: Muttertier gestorben: Rat gesucht

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Hilfeforum - Notfallfragen und reguläre Fragen

19.12.2005 14:55
von Heike | 2.572 Beiträge
Hallo.
erst einmal ein etwas älterer Thread zur Welpenmilch: http://212697.homepagemodules.de/t505204...Hinterkopf.html
Wenn die kleinen bei dem Lebendfutter schon gut zuschlagen, wird das aber nicht mehr nötig sein. Lebendfutter ist eins der letzten Nahrungsmittel - sie fangen erst sehr spät damit an. Deshalb braucht ihr euch um den Rest keine Sorgen zu machen. Leichte Defizite bekommt ihr mit den Vitaminen ausgeglichen.

Das mit dem anderen Weibchen finde ich süß Es ist in der Tat immer so, dass die anderen Gruppenmitglieder sich um die Jungtiere mitkümmern, damit die Mutter etwas entlastet wird. Die haben schon ein sehr gutes System auf das ich manchmal neidisch bin In eurem Fall finde ich es interessant, da das andere Weibchen die kleinen ja erst sehr kurz kennt. Das sie sich gleich so ins Zeug legt ist herrlich.

Auf der HP wird es demnächst einen Bericht über Welpenmilch und Zufütterung geben, aber als ich letzte Woche mit der Überarbeitung zweier Berichte angefangen habe hab ich ein Faß ohne Boden geöffnet. Außerdem muß ich mich dafür erst durch die ganzen Infos graben, die ich selber von Kasia bekommen habe es wird sich einiges tun...


Liebe Grüße an dich und deine Tiere
Heike


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zuletzt bearbeitet 19.12.2005 14:57 | nach oben springen


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