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#1

RE: Kleine Erdnuss

in

Dies&Das - der Glidertalk

17.03.2006 23:08
von kasia | 1.378 Beiträge

hi

@Jessie

In Antwort auf:
Fühle mich persönlich echt auf den Schlips getreten

das brauchst du wirklich nicht - ich habe DICH nicht angegriffen
ich habe einfach nur eine etwas frechere-art der kritik geschrieben ( und alle die mich kennen wissen eigentlich das ich eine zimliche frecheader habe)
In Antwort auf:
Ausserdem denke ich persönlich auch das es für die Glider nicht grade angenem sein kann über Sand zu laufen, ich weiß aus der Haltung von Dsungaren das dort von Sand dringend abgeraten wird da dieser zu scharfkantig sein kann und dennen unter den Füssen weh tut

erstens hat die dungaren haltung (und ich habe MEHRERE dungaren auch gehabt) nicht´s aber auch rein garnicht´s mit der sugar glider haltung zutuhen und zweitens kannst du dungaren pfütchen nicht mit sugar glider pfütchen vergleichen
ansonsten lies bitte unter den punkt 3 + 4 nach

@ Kathleen

1 thema : sugar glider buch von b. gollmann
von DEM halte ich rein GARNICHT`S!!!!!!!!!!!!!!!!!!in diesem so genantem "buch" giebt´s nicht nur fehlerhafte und sich WIEDERSPRÄCHENDE angaben (wie z.b. auf seite 15 lebensweise zietet :

In Antwort auf:
Jungtiere (vorallem männliche) verlassen die gruppe im Alter von 7 bis 15 Monaten... sowie aus seite 70 roter kasten zittat : Säugende Weibchen brauchen etwas mehr Nahrung; EVENTUEL kann man in dieser Zeit ein KALZIUMPRÄPARAT zufüttern,...

sondern auch, zumindest in meinen augen schon fast an tierqwelerei grenzende angaben (wie z.b. auf seite 18/19 zitat :
In Antwort auf:
Hält man ein Tier alleine, muss der menschliche Betreuer sich regelmäßig intensiv mit ihm beschäftigen und so für die nötigen sozialenkontakte sorgen.

eine ganze MÄNGE weiterer unstimmigkeiten und fehlender angaben bringen MICH zu dem verdacht das dieses buch TATSÄCHLICH von menschen geschrieben worden ist die keine sugar glider - halter wahren sondern nur den amerikanern nach den mund geplappert haben und deren zum großen teil felerhaften annahmen übernohmen haben.
nach einem gespräch mit heike sind wir überein gekommen das dieses buch veraltert und nur für die vorinformacion über die haltung zu gebrauchen ist

2 thema :

In Antwort auf:
Sugar Glider besiedeln fast alle Waldtypen Australiens und Neuguineas

sehr richtig aber die wälder die dort vor kommen sind NICHT nur wie du annimmst tropischewälder sondern auch trokenwälder - desweiteren haben sugar glider die GLEIT-fähigkeit extra für den waldRAND-gebit entwickelt (also für gegenden wo bäume sehr weit von einander entfernt stehen und auf dem zwischen boden "meistens" eine savane ähnliche vegetation existiert)
der boden in einigen wäldern besteht tatsächlich aus einer mischung zwischen laub und SAND da bei dieser art von "trokenEUKALYPTUSwäldern" nur sehr wenig bis garkein sonnenlicht bis zum boden durch dringt und eukalyptusbäume den bodes fast alles wasser für sich selbst entziehen

3 thema :

In Antwort auf:
sondern das Gliderbabys den Sand mit in den Beutel EINSCHLEPPEN

ich habe in der ganzen zeit in der ich den sand im käfig habe noch NIE sand im nistkasten gefunden!!!!!!!!! und sugar glider baby´s die schon raus dürfen passen bestimmt in kein mamabeutel mehr hinein
hir was zum nachdenken für dich :
aber was ich offter mal im nistkasten gefunden habe das auch BESTIMMT auch in der natur in ihren nisthölen vorkommt ist holz -staub und -spähne sowie verschiedene überreste ihrer früheren mahlzeiten und vertrocknette zerriebene blätter --- und all diese sachen sind genau so klein und fein wie sand

4 thema :

In Antwort auf:
Vielleicht gehen deine Sugis auch nicht sooo gerne auf dem Boden, weil der Sand zu rauh ist und ihren Füßchen weh tuen ???

sorry aber das ist blödsin!!! sandboden hat noch einen weiteren vorteil : man siet´s genau ob ein sugar glider über den boden gelaufen ist oder nicht!!!!! und bei mir war spätestens nach 2 -3 tagen der ganze boden mit kleinen pfütchen abdrücken übersäht - meine kleinen genissen SEHR viel freilauf im wohnzimmer deswegen (entnehme ich zumindest aus meinen TÄGLICHEN beobachtungen) gehen sie nur an tagen wo ich früh ins bett muss auf den boden oder wenn ich den käfig sauber gemacht habe *jaja, die kleinen sind halt furchtbar neugierig*
und seit wann ist sand rauher als baumrinde?????????
und noch einmal : SUGAR GILDER machen KEINE sandbäder deswegen haben sie warscheinlich deine Extraschale mit Sand nur untersucht aber sich nicht weiter dafür interessiert

5 thema : Rindenmulch und Bucheneinstreu
bei diesen einstreu arten besteht die gefahr der MILBEN - bitte sehr große sorgfahlt walten lassen - da bestimmt kein halter das viehzeugs im fehl seiner lieblinge sehen muchte

@kathy
6 thema :

In Antwort auf:

Außerdem finde ich es auch nicht so toll, wenn Halter, die seit vielen Jahren Glider halten und ein Buch veröffentlicht haben, als Theoretiker hingestellt werden, die keine Ahnung haben. Ja, da schüttel dann ich nur mit dem Kopf und falle vom Stuhl...

frag mal heike über ihre erfahrungen mit diesem herren sowie seinen wissen zu sugar glidern aus - sie hatte nähmlich das direkte vergnügen mit ihm

@omni
7 thema :

In Antwort auf:
Und unsere Suggies lieben es auch:
Während des Freilaufes sind fast alle Glider mehrfach in die neben dem Käfig stehende Tüte mit dem Buchenbruch geklettert und waren kaum wieder rauszubekommen. Und wenn man dann mal einen von den Rackern beobachtet sieht man wie sie sogar das ein oder andere Stück von dem Holz nehmen und darauf herumkauen, als wäre es Futter. Ob sie es aufgefressen haben weiss ich nicht, aber zumindest daran herumgenagt.


kann ich mir lebhaft vorstellen den sugar glider nagen in der natur die rinde von bäumen um an den schmakhaften saft von eukalyptus und akatziengummi zukommen

so und jetzt entknote ich erstmal meine finger


gruß kasia


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#2

RE: Kleine Erdnuss

in

Dies&Das - der Glidertalk

17.03.2006 23:39
von Heike | 2.572 Beiträge

Ich wusste ich hätte nicht mehr reinsehen sollen

In Antwort auf:
nach einem gespräch mit heike sind wir überein gekommen das dieses buch veraltert und nur für die vorinformacion über die haltung zu gebrauchen ist

Ich hab gesagt, dass die Haltung vor ein paar Jahren als das Buch entstand noch nicht so weit war wie sie heute mit ihrem Wissen ist (überleg mal was wir in den letzten Wochen alleine rausgefunden haben, Kasia). Es hat sich ganz schön was verändert - sowohl hier als auch bei den Amis. Wer als verantwortlicher Halter tief in die Materie eintauchen will kann heute in der Tat nicht viel neues im Buch finden, weil die meisten Themen, unter anderem auch sehr wichtige wie Calcium, Gesundheit und Co nur absolut oberflächlich behandelt werden. Was die biologische Erklärungen betrifft (Anatomie, Paarung etc.) ist es gut.

Als Kritikpunkte sind z.B. so Äußerungen wie Avocados als Futter (Seite 44) - wer im Internet mal nach Hunden und Avocados googelt wird feststellen, dass dort ständig vor Vergiftungserscheinungen bei Avocados gewarnt wird.

Dann z.B. die Äußerung: "Wir kennen keinen einzigen Fall von Kalziummangelerscheinungen bei Possums, die regelmäßig Babybrei bekommen". Glaube ich ihnen - aber... wer sich auf der HP mal die Zusammensetzung der Babyprodukte ansieht wird feststellen, dass da wie überall etlich mehr an Phosphor drin ist. Deshalb reichen sie meiner (!) Meinung nach nicht als alleinige Calciumquelle aus.

Aber ich will die nacht nicht am PC verbringen. Ich finde das Buch immer noch gut, auch wenn sich viel weiter entwickelt hat und wie gesagt - es sind oft nur oberflächliche Infos.

In Antwort auf:
frag mal heike über ihre erfahrungen mit diesem herren sowie seinen wissen zu sugar glidern aus - sie hatte nähmlich das direkte vergnügen mit ihm

Direkt per Mail
Ich hab damals gedacht endlich mal jemanden gefunden zu haben, der mir Antworten auf Fachfragen gibt.
Wen es interessiert... beide Gassner und Gollmann hauen etliche Bücher zu vielen Tierarten auf den Markt
Gassner und Gollmann

Und so kam es damals auch rüber - bei detailierten Fragen kamen Rückmeldungen, die nicht besonders waren. Er hat Glider, kümmert sich auch gut um sie, aber es ist ein Unterschied ob man sie als intensives Hobby hat oder nur als Biologe "hält" und beobachtet. Haltung ist nicht gleich Haltung.
Zu Georg selber kann ich nur sagen, dass er ein sehr netter Mensch ist und wir damals auch viel gemailt haben.
Aber mal ganz ehrlich - nachdem das Buch ein paar Monate draußen war hat niemand aus der Gliderwelt wieder was von ihm oder der Gollmann (die sich nie! geäußert hat) gehört. Und das spricht schon für sich. Und wenn doch, dann ist es mir nie zu Ohren gekommen.

Deshalb meine ehrliche Meinung zum Buch: Für Anfänger gut, um einen groben Überblick zu bekommen wo die Problematiken liegen und auf was sie sich einlassen. Für Experten zu oberflächlich. Inzwischen veraltet (wofür das Buch nichts kann).

Liebe Grüße an dich und deine Tiere
Heike

Bei manchen kommt die Einsicht erst, wenn ein Unglück passiert ist


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#3

RE: Kleine Erdnuss

in

Dies&Das - der Glidertalk

18.03.2006 09:14
von kathy (gelöscht)
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@ kasia Moin moin

Das es IMMER gegenteilige Meinungen zu ALLEM gibt, ist doch allgemein bekannt, oder ??? Lies Bücher zum gleichen Thema und du wirst große Unterschiede feststellen ... Auch ich bin ganz sicher nicht mit all dem einverstanden, was da drinne steht, eben beispielsweise die Aussage mit der Einzelhaltung... Du solltest aber auch nicht vergessen, das es das einzige deutschsprachige Buch ist, was wahrscheinlich fast jeder Suggihalter hat oder kennt --- nur Mist steht da bestimmt nicht drin. Als wir mit unserer Suggihaltung vor fast 6 Jahren anfingen, hat man sehr wenig im Internet gefunden --- ich war damals froh, das ich nach einiger Zeit wenigstens das Buch gefunden hatte. Mittlerweile gibt es auch die Rodentia, wo öfters mal wirklich gute Beiträge drinne stehen.

Zitat kasia: nach einem gespräch mit heike sind wir überein gekommen das dieses buch veraltert und nur für die vorinformacion über die haltung zu gebrauchen ist --- das mag ja schon sein, aber das trifft halt nicht für jeden zu. Es stehen immer noch sehr viele gute und nützliche Tips drin (meiner Meinung nach).

Zu den Waldtypen hättest du meinen Beitrag wohl doch etwas gründlicher lesen sollen, Zitat von mir: Sugar Glider besiedeln fast alle Waldtypen Australiens und Neuguineas , vom tropischen Regenwald bis zum Eukalyptuswald --- wo steht da was von NUR Tropenwäldern ??? Eukalytuswälder sind Trockenwälder !!! Schon mal in einen Laubwald gewesen und den Boden beguckt ??? Es ist schon sandig, keine Frage --- aber NUR puren Sand hab ich noch in keinen Wald entdecken können, sorry.

Zitat kasia:desweiteren haben sugar glider die GLEIT-fähigkeit extra für den waldRAND-gebit entwickelt (also für gegenden wo bäume sehr weit von einander entfernt stehen und auf dem zwischen boden "meistens" eine savane ähnliche vegetation existiert) --- Und warum ??? Ich könnte mir vorstellen, damit sie nicht so oft auf den Boden müssen... Ist aber meine eigene reine Vermutung Außerdem haben sie bei einen Blätter-Sand-Gemisch immer die Möglichkeit, den Sand zu meiden.

Zitat kasias:und noch einmal : SUGAR GILDER machen KEINE sandbäder deswegen haben sie warscheinlich deine Extraschale mit Sand nur untersucht aber sich nicht weiter dafür interessiert. --- wo hab ich das denn schon wieder behauptet ??? Ich hatte mal ne große flache Schale mit Sand rein gestellt, zum austesten, ob sie sich gern darauf bewegen. MIR IST SCHON KLAR; DAS GLIDER KEINE SANDBÄDER MACHEN !!!!! Ihre Füßchen sind außerdem nicht für Sand gemacht (dann wären sie ganz anders geformt und stärker behaart), sondern schon eher zum Bewegen auf Bäumen und Baumrinde.

Zitat kasia:und seit wann ist sand rauher als baumrinde????????? -- Sind Glider denn nun Sand-bzw. Wüstenbewohner oder Baumbewohner ? Was tut ihren Füßen also besser ??? Darauf kann sich jeder selbst ne Antwort geben.

Zitat kasia: hir was zum nachdenken für dich :
aber was ich offter mal im nistkasten gefunden habe das auch BESTIMMT auch in der natur in ihren nisthölen vorkommt ist holz -staub und -spähne sowie verschiedene überreste ihrer früheren mahlzeiten und vertrocknette zerriebene blätter --- und all diese sachen sind genau so klein und fein wie sand
--- leider kann man die Käfighaltung nicht immer unbedingt mit dem Leben in der Natur vergleichen, sei sie auch noch so artgerecht. In der Natur haben Suggis bestimmt auch keine festen Holzhäuschen, die von Menschenhand ausgepolstert und die öfters mal ausgemistet werden müssen. DAS erledigt die Natur schon durch Wind und Wetter. Ansonsten können die Glider ja auch jederzeit "umziehen".

Also Kasia, ich möchte weder dein Wissen noch deine Erfahrungen in Frage stellen, ganz sicher nicht. Ich finde es klasse, wenn sich jemand so kümmert und schlau macht. Aber an deinen Ausführungen bestehen für mich nun mal gewisse Zweifel, deshalb diskutiere ich.
Ich würde mich allerdings freuen, wenn du meinen Beitrag etwas genauer lesen würdest und nicht nur überfliegst. Dann würdest du mir sicherlich auch keine Aussagen in den Mund legen, die ich so nicht getätigt habe. Schließlich lese und überdenke ich deine Postings auch, obwohl es teilweise sehr schwierig und mühselig ist, diese zu lesen und daraus schlau zu werden.

euch und euren Tierchen ein SupiWochenende
Gruß Kathleen



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#4

RE: Kleine Erdnuss

in

Dies&Das - der Glidertalk

18.03.2006 10:29
von kathy (gelöscht)
avatar
@ heike
moin moin (so Frühstück beendet, weiter gehts)

ich verstehe gerade nicht so ganz, was Hunde mit Sugar Glidern zu tun haben ? Google doch mal spasseshalber nach Hund und Weintrauben --- da wirst du dich wahrscheinlich sehr wundern...

Auch geben wir "nur" 1 mal pro Woche ein Calciumpräparat in den Babybrei. Ihr könnt mich nun steinigen --- aber unsere Suggis sind fit und gesund. Ich habe eher die Befürchtung, das ZUVIEL Calcium auch nicht gut sein kann. Calciumüberschüsse machen bei Mensch und Tier generell gerne Nierenerkrankungen oder Nieren- bzw. Blasensteine, sowie Muskelschwäche, Kalkablagerungen, Magen-Darm-Beschwerden usw. Ob das bei Glidern auch so ist --- keine Ahnung, ist bei sehr vielen Tierarten leider so. Ich bin mit solchen Sachen lieber vorsichtig. Allerdings haben wir einen Mineralfutterkalkstein im Gehege aufgehängt, wo unsere Süßen auch tatsächlich dran gehen. Darin enthalten sind ebenfalls viel Calcium und nur recht wenig Phosphor. Sie holen sich sozusagen ihr Calcium nach eigenen Bedarf.

Auch mit dem Lebenfutter sind wir nicht sooo großzügig, besonders mit Mehlwürmern und Zophobas. Diese machen erstens sehr schnell dick und gehen bei zuviel Fütterung tierisch auf die Leber. Vielen Suggis sieht man es schon irgendwie an, wenn sie zuviele Mehlwürmer bekommen. Und ne Diät bei Suggis stelle ich mir schwierig vor...
Wir füttern 3 mal die Woche Lebendfutter, wobei bei uns Heuschrecken und Grillen im Vordergrund stehen und Mehlwürmer eher seltener gegeben werden.
Da mein Mann Gerald passionierter Angler ist, gibt es je nach Saison auch schon mal was anderes, wie zBsp. Bienenmaden.

Das die Gollmann/ Gaßners so enttäuschend waren, hätt ich nun nicht gedacht. Aber da kann man sich eben irren

liebe Grüße Kathleen


zuletzt bearbeitet 18.03.2006 10:31 | nach oben springen

#5

RE: Kleine Erdnuss

in

Dies&Das - der Glidertalk

18.03.2006 11:18
von Heike | 2.572 Beiträge
In Antwort auf:
Auch geben wir "nur" 1 mal pro Woche ein Calciumpräparat in den Babybrei. Ihr könnt mich nun steinigen --- aber unsere Suggis sind fit und gesund. Ich habe eher die Befürchtung, das ZUVIEL Calcium auch nicht gut sein kann.

Da hast du vollkommen recht. ich hab in den letzten beiträgen schon mal irgendwie drauf hingewiesen, dass man damit bitte nicht übertreiben sollte. Bei unserer ganzen Calciumpredigt übertreiben es einige wohl, weil sie es nur gut meinen.

In Antwort auf:
Allerdings haben wir einen Mineralfutterkalkstein im Gehege aufgehängt, wo unsere Süßen auch tatsächlich dran gehen.

Hab ich auch, ein kombinierter Stein: Sepiaschale mit innerem Kern aus Mineralstein.

In Antwort auf:
Auch mit dem Lebenfutter sind wir nicht sooo großzügig, besonders mit Mehlwürmern und Zophobas. Diese machen erstens sehr schnell dick und gehen bei zuviel Fütterung tierisch auf die Leber

Ist auch richtig, aber.... ich hab in den letzten Wochen von mehreren unabhängigen Personen eingeprügelt bekommen, dass ich nicht so viel Würmer füttern soll (der Fettgehalt ist mir eh schon lange bekannt) sondern auch Heimchen, Grillen und Heuschrecken wegen dem Jagdinstinkt. Hat jetzt rein gar nichts mit deinem Kommentar zu tun.
Inzwischen füttere ich länger schon 2 Tage Lebendfutter und mache dann eine Pause von 1 bis 2 Tagen - meine Glider wiegen fast alle im 80 Gramm Bereich (also Fliegengewichte). Dafür spare ich mir solch blöde Sachen wie Papageienfutter und Nüsse ganz! DIE machen fett.


In Antwort auf:
Das die Gollmann/ Gaßners so enttäuschend waren, hätt ich nun nicht gedacht

Hätte ich auch nicht, aber anders kann ich es leider nicht bezeichnen
Das ich das Buch auch heute noch für okay halte (als Anfängerbuch) hab ich ja schon gesagt.

@Kasia: Du wirst NIE das ultimative Gliderbuch finden, wo sie auch über Molekularketten diskutieren (für die anderen: Solche Unterhaltungen führen wir zwei inzwischen). Aber ich hab da noch was für dich, schick ich dir in privater Mail rüber ;-)


Liebe Grüße an dich und deine Tiere
Heike

Bei manchen kommt die Einsicht erst, wenn ein Unglück passiert ist


zuletzt bearbeitet 18.03.2006 11:20 | nach oben springen

#6

RE: Kleine Erdnuss

in

Dies&Das - der Glidertalk

18.03.2006 11:25
von Heike | 2.572 Beiträge

In Antwort auf:
Google doch mal spasseshalber nach Hund und Weintrauben --- da wirst du dich wahrscheinlich sehr wundern...

Vergessen - uff. Ja. Das mit den Rosinen bei Hunden wusste ich, hab aber nie den gleichen Zusammenhang wie bei Avocados erstellt. Ähm, könnte Hand und Fuß haben, das ich da auf dem falschen Dampfer bin....


Liebe Grüße an dich und deine Tiere
Heike

Bei manchen kommt die Einsicht erst, wenn ein Unglück passiert ist


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#7

RE: Kleine Erdnuss

in

Dies&Das - der Glidertalk

18.03.2006 11:41
von kathy (gelöscht)
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Tja, ich wußte ja auch bisher nicht, das Avocados für Hunde schädlich sein können, allerdings füttern wir unseren beiden Köttis auch keine Das wußte ich nur von Trauben.

In großen Abständen geben wir tatsächlich ab und an mal ein Schüsselchen mit Körnern und Nüssen, aber einfach nur, weil unsere sosehr drauf stehen. Im Sommer stelle ich auch hin und wieder mal ne ganze Sonnenblume mit reifen Kopf (allerdings bekommen die Blätter unsere Meerlis) ins Gehege. Die Kerne puhlen sich unsere beiden total gerne raus und auf dem Stengel kann man ja auch noch astrein rumturnen...

Und nochmal zu dem Buch: mittlerweile gibt es ja zum Glück auch gute Alternativen, wie zBsp. das Internet oder Kleinsäugerfachmagazine. Da kann man sich mit seinen gesunden Menschenverstand schon selbst zusammen reimen, was man sich für seine eigene Haltung wünscht. Oder was einfach nur falsch oder ungeeignet ist.

liebe Grüße Kathleen


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